Just let go

Just OM the shit away.

Just OM the shit away.

Langsam einatmen. Kurz innehalten. Langsam ausatmen. Die Aufmerksamkeit liegt nur bei der Atmung. Beim Ausatmen ein langgezogenes Oooooooom sprechen, in einer Stimmhöhe, die als natürlich und angenehm empfunden wird. Ganz entspannt. Vielleicht spürst Du ein angenehmes Vibrieren, das vom Kopf in den ganzen Körper ausstrahlt. Kurz innehalten, nachwirken lassen und wieder einatmen. Dieser Vorgang kann nach Belieben wiederholt werden.
„OM“ ist ein Mantra, das oft zu Beginn und Ende einer Yogastunde von allen gemeinsam gesprochen wird. Es hilft, nervige Gedanken loszulassen und sich nur auf das Jetzt zu konzentrieren. Die Vibration des tiefen „OM“ massiert das Gehirn und beruhigt den ganzen Körper. Und vielleicht auch andere Körper um einen herum.

Yoga-Kater

yogacat

Auch Kater haben Neujahrsvorsätze: Mehr Miau, mehr Miau, mehr Miau. Und etwas mehr Yoga.
Der herabschauende Hund eignet sich am besten dafür.
Diese Szene ist heute morgen wirklich passiert, als ich meine ersten ungelenken herabschauenden Hunde für dieses Jahr praktiziert habe.
Ich hatte leider keinen Fotoapparat zur Hand. Deshalb gibt es eine Illu.

The OM awakens

jediyogi

jediyogis

Oder: Wie man ein Jedi Yogi wird.

Heute startet der 7. Teil der Star Wars Saga in den Kinos. Ein Grund, mal wieder die durchgespielten Star Wars Figuren aus meiner Kindheit herauszukramen und von jahrzehntedickem Staub zu befreien.
Die einfache Mechanik der alten Figuren erlaubt nur eine begrenzte Flexibilität, vor allem, wenn man Yoga mit ihnen spielen will. Doch für eine Übung sind sie perfekt gebaut: Der ‚herabschauende Hund‘.

Jedis und Yogis haben vieles gemeinsam: Beide spüren eine innere Kraft, die sie für das „Gute“ einsetzen wollen. Beide müssen lange trainieren, bis sie diese Kraft entdecken und gebrauchen können.
Möge die Macht mit Euch sein!

How to meditate in space

  1. Besorge Dir eine sichere Raumfähre (alternativ: Spaceship-Sharing) und eine Begleitperson.
  2. Suche Dir ein besonders schönes Plätzchen aus (Andromeda Nebel, Saturn-Ring). Im Prinzip ist der Ausblick egal, aber er erleichtert Dir den Einstieg in die Meditation.
  3. Stelle sicher, dass noch jemand an Bord ist, der zurechnungsfähig ist und dem Du vertraust. Er oder sie muss Dich später wieder reinholen.
  4. Deine Sauerstoffversorgung sollte für die Dauer der Meditation reichen. In der Meditation wird zwar weniger Sauerstoff benötigt, aber mit genügend Luft lässt sich entspannter meditieren.
  5. Vereinbare mit der Person an Bord eine Uhrzeit. Nicht, dass die Person denkst, Du meditierst da schon seit 2 Wochen.
  6. Und nun: Viel Spaß und namasté!

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Illustration: Steffen Kraft