Design für die Berliner Band „Di Grine Kuzine“

Ein Traum ist für mich in Erfüllung gegangen, als ich heute morgen ein Paket aus Berlin geöffnet habe: Darin befand sich nämlich die neue CD der Berliner Band „Di Grine Kuzine„, für die ich das neue Design entworfen habe. Schon seit langem wollte ich ein Cover für eine Band gestalten. Aber natürlich nicht für eine x-beliebige Band, die Musik sollte mich schon ansprechen. Und so kam es, dass ich das komplette Design für ihr achtes Album mit dem Titel „Liebe übrig“ gestalten konnte. Di Grine Kuzine macht Balkan-Brass-Ska-Gangster-Folk-HipHop-Salsa-Schmaltz-Soul-SpaghettiWestern-PopPunk-RockSurf-Musik – oder: Eastern roots, western beats. Alles klar, oder? Nicht nur die neue Platte ist ein Fest für die Ohren: wer die Möglichkeit hat, sollte sie auch mal live sehen. So geht Musik.
Veröffentlich wurde die CD beim Berliner Label ZuG Records.

Das Gefühl, an einem selbstgebauten Schreibtisch zu arbeiten

Tatatataaa! Hier ist er: mein neuer Schreibtisch! Von der Idee bis zur Umsetzung hat es circa ein Jahr gedauert. Aber es hat sich gelohnt. Zugegeben, ich hatte es mir einfacher vorgestellt: Ich gehe in den Wald, schnapp mir ein paar rumliegende Baumstämme oder dicke Äste, schleif sie ab und schraub sie irgendwie an eine ausgemistete Tischplatte. Papperlapapp. Nach einer Kontaktaufnahme mit Förstern stellte sich heraus, dass rumliegende Baumstämme nicht mitgenommen werden dürfen, zumindest nicht für umme. Und das Holz im Wald eignet sich nur bedingt für Weiterverarbeitung. Doch wer über seine Ziele redet und viele Menschen daran teilhaben lässt, dem eröffnen sich viele Möglichkeiten: Mein Cousin hatte im Hof vier Stämme liegen, die zu Brennholz weiterverarbeitet werden sollten. Und ein Stamm hatte sogar eine Astgabelung, wie ich es mir gewünscht hatte. Zack! Continue reading