Dr. Sketchy’s Zeichen-Therapiestunde

Zeichnen ist für mich eine Art Meditation: Ich konzentriere mich dabei nur auf eine Sache: Das Gesehene irgendwie ästhetisch auf’s Papier zu bringen. Keine unnötigen Gedanken schwirren umher, kein Handy ist wichtiger, nur das Jetzt zählt. Die größte Herausforderung: Entspannt zu bleiben, wenn der Strich nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Das passiert mir oft. Aber ich stemple es als Stilmittel ab.
Gestern fand im Heaven Wiesbaden die erste Dr. Sketchy’s Zeichenstunde im Rhein-Main-Gebiet statt. Das soll anscheinend der neueste Trend aus New York sein. Yeah. Hier treffen sich Illustratoren aller Stilrichtungen und aller Nerd-Ausprägungen und skizzieren Burlesque-Tänzerinnen und Gangster-Männer mit Hüten und Sonnenbrillen. Dabei tönt 20er-Jahre Mucke aus den Boxen.
Drei Stunden Skizzieren, in einem Raum mit Gleichgesinnten und Menschen, die sich gerne zeichnen lassen: Dr. Sketchy’s macht glücklich. Die Veranstaltung sollte von der Krankenkasse gesponsert werden.

Dr. Sketchy's Life Drawing

Dr. Sketchy’s im Heaven Wiesbaden

Suicide petrol pump

Bad times for petrol cars

Bad times for petrol pumps

Nicht nur die Musik wird in den Clubs immer elektronischer. Auch auf den Straßen schlagen bald bei vielen die (Heart-)Beats per Minute höher. Vor allem wohl bei Elon Musk (CEO Tesla Motors): Norwegen will als eines der ersten Länder Europas ab 2025 keine Benzin- oder Dieselautos mehr zulassen. Schlechte Zeiten also für die klassische Zapfsäule. Und bessere Zeiten für die Umwelt. Natürlich nur, wenn die Energie für die Ladestationen aus erneuerbaren Quellen stammt. Doch auch hier hat Norwegen die grüne Nase vorn.

Avocadisco

Let's dance the avocado-dance!

Party im Körper dank gesunder Avocado

Die Azteken müssen ein lustiges Völkchen gewesen sein: Sie haben der Avocado den Namen ahuacatl gegeben, was soviel heißt wie „Hoden“. Die Spanier haben es dann irgendwie hinbekommen, daraus „Avocado“ zu machen. Die Deutschen können aber auch lustig sein, denn sie schreiben „Hass“ auf die Früchte. Als ich das vor ein paar Jahren zum ersten Mal im Supermarkt entdeckte, dachte ich an einen schlechten Scherz, oder an eine seltsam positionierte Marketing-Strategie. Der ernüchternde Grund: Der Entdecker dieser wilden Avocado-Mutation war der kalifornische Postmann Rudolph Hass.

Warum sie trotz dieses Namens so beliebt geworden ist, liegt vor allem an ihren Nährstoffen: Gesunde FettePhytosterole (senkt Cholesterinspiegel und schützt gegen Arteriosklerose), Antioxidantien (schützen die Zellen vor freien Radikalen, vor Blindheit im Alter oder auch Krebs), Vitamine (Vitamin C, E und K, viele B-Vitamine, Folsäure), Mineralien (z.B, Magnesium und Kalium) und Ballaststoffe (sättigt und hilft der Verdauung). Und: in der richtigen Reife schmeckt sie unglaublich lecker (gut für die Seele). Übrigens: Die Avocado im perfekten Reife-Zustand zu öffnen ist fast so spannend wie ein Überraschungsei.

Am besten sind natürlich Bio-Avocados. Hier werden keine Pestizide verwendet und das Ackerland wird im Vergleich nicht zu sehr ausgebeutet.

Also: Party on für die Gesundheit! Aber wie bei jeder guten Party: nicht jeden Tag; denn die Früchte kommen aus Übersee und haben einen langen Weg hinter sich, was sich negativ auf ihren grünen Fußabdruck auswirkt. Es gibt auch heimisches Gemüse mit gesunden Eigenschaften.

 

How to make a space smoothie

Universal ingredients

Das Universum ist im Prinzip eine einfache Sache: Man nehme ein paar Sonnen, Monden und Planeten, bedecke alles mit Liebe (ruhig etwas mehr), dazu eine Prise Kreativität und schubst die ganze Suppe mit Schmackes an. Vor dem Servieren mit dunkler Materie abschmecken und mit Sternenstaub abschmecken.

Natürlich kann man auch alles verkomplizieren und ins Detail gehen. Aber manchmal tut es gut, die Dinge so einfach wie möglich zu sehen: Alles dreht um sich und um andere Objekte, überall vibrieren kleine Teilchen munter umher, alles ist irgendwie verbunden und es gibt so viel, was wir nicht wissen.

Und die Zutat „Liebe“ kann jeder mit ins kosmische Gericht geben. Denn je mehr davon, desto besser schmeckts.

Somewhere in a parallel universe

Vegetarian Alien

„Es ist völlig in Ordnung Fleisch zu essen: Tiere sind unsere Untertanen. Wir können mit ihnen machen, was wir wollen, denn die Menschheit ist eine höher entwickelte Spezies. Spitze der Nahrungskette und so. Klar, Tiere haben Gefühle. Aber ich kann meine Gefühle ausblenden. Und sie schmecken halt so gut. Was soll man da machen? Es ist ja auch sowas wie Tradition. Da kann man doch nicht einfach aufhören Fleisch zu essen. Und sowieso: Alle essen Fleisch. Also ist das normal und gut so.“

Wieso nehmen sich die Menschen das Recht heraus, über andere Lebewesen zu herrschen? Sind wir denn darauf angewiesen Fleisch zu essen? Nein, natürlich nicht. Wieso tun wir es dann? Weil wir die Macht haben, weil niemand über uns steht. Angeblich. Doch irgendwo in einem Paralleluniversum sieht die Sache vielleicht ganz anders aus:
Da werden Menschen in Massenmenschenhaltung gezüchtet, mit Medikamenten vollgespritzt, gequält und getötet, damit Aliens fünf Minuten ihren Gaumen verwöhnen können. Frauen werden künstlich geschwängert, ihnen dann das Baby weggenommen und die Menschenmuttermilch an Aliens gegeben. Babys und Kleinkinder werden geschlachtet, weil das Fleisch so schön zart ist. In diesem Paralleluniversum sind wir nicht an der Spitze der Nahrungskette. Da ist es jemand anderes. Und die Menschen würden sich wünschen, „gäbe es doch mehr Vegetarier-Aliens!“.

5-Minuten-Skizzen

Drawing is highly addictive

Drawing is highly addictive

Du willst mit dem Rauchen aufhören? Du willst vielleicht mit dem Rauchen anfangen? Mein Tipp: 5-Minuten-Skizzen. Es macht den Kopf frei, ist gesünder als Rauchen und überall erlaubt. Positiver Nebeneffekt: Man wird immer besser. Ich weiß nicht, ob man das auch beim Rauchen behaupten kann. Und wer sich beim Zeichnen ein Zeitlimit setzt, der hält sich nicht mit unnötigen Details auf, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche. Dabei wird das Auge geschult, die Hand gelockert und die Hand-Hirn-Verbindung gestärkt. Wer ab und zu mal mit der anderen Hand oder mit geschlossenen Augen zeichnet erhöht zudem den Spaßfaktor. Sowieso kommt es nicht auf das Können an. Es kommt darauf an, einfach mal eine Pause zu machen und sich auf eine Sache zu konzentrieren.
Aber Achtung: Zeichnen kann süchtig machen.

Die Wahrheit in der Kunst

Wieviel Kükenschreddern steckt in jedem Ei?

Die Aufgabe der Kunst ist es nicht, das äußere Erscheinungsbild eines Gegenstandes darzustellen, sondern die tiefere Bedeutung. Ein Ei ist kein Ei. Ein Ei ist ein Wirtschaftsprodukt. Wirtschaftliche Interessen stehen hier über dem Lebewesen. Es wird damit kalkuliert, dass 50% der erzeugten Lebewesen Müll ist. Das Kükenschreddern der männlichen Küken ist laut Oberverwaltungsgericht Münster mit dem Tierschutz vereinbar. Klingt wie Satire, ist es aber leider nicht. Der Verbraucher hat es in der Hand, ob das Kükenschreddern weitergeht. Kuchen, Teig, Pfannkuchen und Co geht auch wunderbar ohne Ei. Das Internet ist voll mit guten Rezepten. Ob die Situation anders wäre, wenn  Hundewelpen bei lebendigem Leib geschreddert werden würden?

Esperanza Spalding

Esperanza Spaldin

Esperanza Spalding

„Funk the fear, live your life.“
Ich habe Esperanza Spalding bei einem Konzert in der Mannheimer Feuerwache gesehen, im Rahmen des Enjoy Jazz Festivals. Als Künstler finde ich Jazz Musik sowieso sehr inspirierend. Manchmal habe ich das Gefühl, Jazz spiegelt die unüberschaubaren Gehirngänge in meinem Kopf wieder. Vor allem das Bass-Spiel von Esperanza findet interessante Gassen in meinem Gehirn und der Gesang kitzelt längst vergessene Synapsen. Als Dankeschön dafür habe ich eine jazzige Illustration erstellt.

Happy Iconeo

Happy Iconeo

MediREYtion

MediREYtion / Daisy Ridley, Star Wars

MediREYtion / Daisy Ridley, Star Wars

„Rey is so strong. She’s cool and smart and she can look after herself. Young girls can look at her and know that they can wear trousers if they want to. That they don’t have to show off their bodies.“ – Daisy Ridley

Danke, dass Du keine Mutter isst.

Thank you for not eating my mum.

Thank you for not eating my mum.

Als ich in Indien war, habe ich freilaufende Kühe am Strand gesehen. Sie starren einfach aufs Meer. Wenn sie genug gestarrt haben, laufen sie zurück. Auf der Straße, durch die Einkaufsgassen, manchmal auch in Restaurants. Kühe werden in Indien verehrt. Eine Kuh zu essen, wäre dort undenkbar. Sie sind soziale Wesen, nicht nur in Indien, auch bei uns in Deutschland. Sie schreien nach dem Kalb, wenn es ihnen entrissen wird. Sie spielen, sie fühlen Schmerz. Kühe sind großartige Lebewesen. Wir müssen sie nicht essen. Das Kalb wird „Danke“ sagen.

First contact

secret kisses are the most delicious

secret kisses are the most delicious

Stephen Hawking, Mark Zuckerberg und Juri Millner wollen kleine Raumschiffe ins All schicken, genauer gesagt nach Alpha Centauri. Das ist unser benachbartes Sternensystem. Also ein ähnliches Sonnensystem wie das unsere. Insgeheim hoffen sie, auf außerirdisches Leben zu treffen. Es wird also Zeit, sich jetzt schonmal Gedanken zu machen, wie wir unsere neuen Nachbarn begrüßen. Am besten mit einem Kuss.

Dies ist die dritte Illustration der Serie „Secret kisses are the most delicious“.
Illustration #1
Illustration #2

Start frei für den Frieden

Run for peace

Run for peace

Am 6. April 2016 findet zum dritten mal der „Internationale Tag des Sports für Entwicklung und Frieden“ statt. Der Tag wurde nicht zufällig gewählt: Am 6. April 1896 wurden in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit eröffnet.

Sport bietet die Möglichkeit, mit anderen Ländern und Kulturen in Kontakt zu treten und dem Gegner mit Respekt zu begegnen.Vor allem junge Menschen finden im Sport einen starken Halt und Zugehörigkeitsgefühl. Wer Sport macht läuft also weniger Gefahr, in die Kriminalität abzudriften.
Start frei für den Frieden!

Lecker Lammfleisch?

Eine besorgte Mutter

Eine besorgte Mutter

Ein Lamm ist ein junges Schaf, das maximal ein Jahr alt ist. Ich glaube, das vergessen viele, die munter ein Lammgericht bestellen. Abgesehen davon, dass es in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr notwendig ist, Fleisch zu essen, finde ich es noch erstaunlicher, dass es viele als Genuss sehen, ein Baby-Tier zu verspeisen. Aber das Gemetzel geht weiter, denn der eigene Genuss für ein paar Minuten vollen Mund hat Vorrang.

Full Earth

Spacewolf

Spacewolf

Der Wolf auf dem Mond heult am liebsten die Erde an, wenn sie im vollen Licht steht. Wenn man genau hinhört, kann man ihn leider nicht hören. Denn der Weltraum überträgt keinen Schall. Aber es gibt ihn, ganz bestimmt.

Old Rotkäppchen

Das alte Rotkäppchen

Das alte Rotkäppchen

Auch Märchengestalten werden älter. Aber Rotkäppchen streunert immer noch durch den Wald. Vor dem Wolf hat sie keine Angst mehr. Er beschützt sie jetzt. Und wenn sie nicht gestorben ist, bzw. noch keine Demenz hat, hat läuft sie mit ihrem Rollator durch den Wald, bis ans Ende ihrer Tage.

Earth Hour 2016

 

Earth Hour 2016

Earth Hour 2016

Am 19. März 2016 fand weltweit die „Earth Hour“ statt. Für eine Stunde soll jeder auf der ganzen Welt die Lichter ausknipsen und elektrische Geräte vom Strom trennen. Eine schöne Gelegenheit, mal wieder darüber nachzudenken, wo sinnlos Energie verschwendet wird. Es sollte jeden Tag eine Earth Hour geben. Eine Stunde, in der die Erde ausruhen und Luft holen kann. Denn es ist kurz vor zwölf. Die Menschen leben, als wären sie getrennt von der Erde, als gäbe es eine Ersatz-Erde irgendwo. Dabei sind wir ein Teil der Erde. Wir zerstören jeden Tag ein Stück unserer Lebensgrundlage, bei vollem Bewusstsein.
Je öfter wir uns klar werden, dass wir mit allem, was wir konsumieren, Energie und Ressourcen verschwenden, desto bewusster leben wir. Wir haben jetzt die Möglichkeit, die Schätze der Erde (also auch die Menschheit) zu bewahren. Wollen wir als die Generation in die Geschichte eingehen, die die Erde (und sich selbst) zerstört hat? Die Zukunft beginnt jetzt. Es gibt keine Ausreden mehr, wir hätten von nichts gewusst. Zukünftige Generationen werden uns danken.

Der Firsch

Der Firsch

Der Firsch

Der Firsch (Piscarius Hornus) wurde kürzlich erst entdeckt. Er tritt besonders häufig in Gewässern rund um Atomkraftwerken auf. Von Mai bis Ende September ist Brunftzeit. In dieser Zeit ist der Firsch auf Pirsch. Er erlegt seine Opfer durch erhöhte Radioaktivität. Für Menschen ist er größtenteils ungefährlich. Wer den Firsch im heimischen Aquarium halten möchte, sollte sich entweder ein Home-Atomkraftwerk anschaffen oder einmal im Monat eine Prise Uranium (Vorsicht: Nur mit Handschuhen anfassen) ins Wasser streuen.

Polarbears & Pinguins

 

Climate Refugees

Climate Refugees

Die Klimaerwärmung in der Arktis kann als Frühwarnsystem für die globale Klimaerwärmung gesehen werden. Laut einer Studie kann eine Erwärmung um 2 Grad Celsius ein Abschmelzen des Polareises bewirken und einen Anstieg des Meeresspiegels um bis zu 5 Metern hervorrufen. Doch kein Grund zur Panik: Klimaflüchtlinge wie Pinguine und Eisbären können problemlos in handelsüblichen Kühlschränken untergebracht werden.

Tanzende Affen

 

Illustration: Steffen Kraft

Illustration: Steffen Kraft

Manchmal beginnt eine Illustration mit einem Wort: Kaffeekanne. Daraus ergibt sich Kaffeetante. Und der Affe kann tanzen. Alles in die richtige Reihenfolge bringen, skizzieren, colorieren und: tataaa, der verbildlichte Zungenbrecher ist fertig!

„Der Affe kann mit Kaffeekannen der Kaffeetanten tanzen.“

Circus Masquerade

 

Love the circus? The animals don't.

Love the circus? The animals don’t.

Nur zu gerne versuchen wir ein Lächeln zu erkennen in den Gesichtern der Zirkustiere. Doch wer genau hinschaut, erkennt die Details, die zeigen, worum es wirklich geht: Die pure Unterhaltung der Menschen auf Kosten der Tiere. Flackerndes Licht, gröhlende Zuschauer, laute Musik, lange Autofahrten, wenig Auslauf, … Dass Unterhaltung auch ohne Tiere möglich ist, zeigen viele Shows. Manege frei für den tierleidfreien Zirkus!

Share the moment

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Besondere Momente müssen geteilt werden. Das hat oberste Priorität. Es ist sozusagen die wichtigste Aufgabe eines pflichtbewussten Erdenbürgers, erstmal an die Social Community zu denken. „Share the moment“ heißt das neue erste Gebot.

Generation Follow

Generation Follow / Unfollow

Der Tod hat Konkurrenz bekommen. Eine neue, grausame Gestalt treibt ihr Unwesen: Der Unfollower. Er kommt aus dem Nichts, auf einmal ist er da, gleichzeitig wieder weg und schlägt mit seiner ganzen Widerlichkeit zu. Eine ganze Generation ist davon betroffen. Vor allem diejenigen, die alles für ihre Follower tun; die, die sich selbst präsentieren wie Stars auf Drogen. Mehr Follower heißt mehr Berühmtheit. Jeder Follower ist eine kleine Dosis Glücksgefühl; die Bestätigung, dass man alles richtig gemacht hat. Natürlich will man mehr davon. Immer mehr. Zuerst freut man sich über 100 Follower, dann über 1.000, dann über 10tausend und so weiter. Das Ziel ist klar: Mehr. Denn man gewöhnt sich ja so schnell an die erreichte Zahl. Doch dem Unfollower ist das egal: er schleicht sich unter den Fans ein, macht es sich bequem und verteilt sogar ein paar Likes. Und plötzlich ist eine Zahl weniger unter der Gefolgschaft. Das kann nur der Unfollower gewesen sein. Ein kleiner Stich im Social Media Herzen. Der daraus resultierende Schmerz wird unter Fachkreisen auch Unfollowitis genannt. Dann kommen die Selbstzweifel: War mein letzter Beitrag so schlimm? Was hab ich falsch gemacht? Halbnackte Fotos sind die Lösung. Das bringt immer ein paar notgeile Fans. Egal. Hauptsache die Zahl der Follower wächst.

Yoga-Kater

yogacat

Auch Kater haben Neujahrsvorsätze: Mehr Miau, mehr Miau, mehr Miau. Und etwas mehr Yoga.
Der herabschauende Hund eignet sich am besten dafür.
Diese Szene ist heute morgen wirklich passiert, als ich meine ersten ungelenken herabschauenden Hunde für dieses Jahr praktiziert habe.
Ich hatte leider keinen Fotoapparat zur Hand. Deshalb gibt es eine Illu.